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Freitag, 5. Juni 2015

Tag 3 - BIH

Die Nacht war nicht gerade entspannt. Zudem hat meine Lufti den geist aufgegeben. Die Busse legten schon um 5:30 los und hupten sich durch die viel zu engen Straßen. Also habe ich auch flott meine Sachen gepackt und mich nach Mostar begeben. Die legendäre Brücke begutachten.



Weiter ging es dann über Nevesinja, Kalinovik bis ca Rataj. Wo ich von einem Gewitter überrascht wurde. Die Straßen dort hin verlaufen zum größten Teil auf nicht asphaltierten Wegen. Echt klasse! Und super Ausblicke gab es auch.









Etwa am höchsten Punkt kurz vor Ulog fand ich einen guten Platz für die Mittagspause. Und wie ich da so saß kam auf einmal ein alter Sprinter mit drei Burschen angebraust. Sie waren total begeistert von meiner alten Transe und wollten unbedingt Fotos machen. Ich hatte nichts dagegen und sah ihnen zu wie sie sich in poste setzten. Nummer 3 ist leider nicht am Bild. Er hatte die Macht über das Smartphone. ;-) Sie zeigten mir auch auf der Karte wo sie wohnen und wollten unbedingt dass ich mitkomme um Schnaps zu trinken. Ich habe dankend abgelehnt.


Ok, das anstehende Gewitter: Und trockener Unterstand war schnell gefunden. Und 4 Slowaken waren ebenfalls an dem Restaurant am warten. Einer von ihnen konnte etwas deutsch und so unterhielten wir uns mit Händen und Füßen über die anstehenden Pläne und tranken gemütlich zusammen etwas Bier.


Als der Regen nahezu vorbei war. Ließ ich mich von Ihnen überreden zusammen weiter zu fahren.
Gemeinsam sind wir dann Richtung Foca und von dort aus dann über die Grenze nach MNT.


In MNT angekommen ging es los mit der super genialen Straße. Die ich unbedingt fahren wollte. Seht selbst. Die Straße hat unzählige dieser kleinen Tunnel.





An der Staumauer haben wir pausiert und haben es uns natürlich nicht nehmen lassen Steine zu suchen und diese von der Mauer zu werfen. \o/

video

Weiter ging es dann ca bis Gronja Breza. Dort sollte angeblich, lauter Straßentafel, ein Bikermotel sein. Es stellte sich als Bio-Feriendorf heraus und war wirklich urig. Der Hausherr schenkte uns von seinen selbst gemachten Bio-Rotwein ein und der fröhliche Abend konnte starten.

die 4!






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